Then I saw the electric bear
Now he`s always there
I can talk to him behind my door

I can talk of your eyes every day
Cause they don`t look old
And I never feel any cold

All the things I do with you
They don`t fade away




 
Wie wir uns in der riesigen Stadt 2x zufällig über den Weg liefen.



 
Ein nächtliches Falafel.



 
Im interstellaren Raum.



 
Schönste Website des Jahres




Dem Fluch entronnen.



 
Immer, wenn es mich reißt, wenn ich erledigt bin, nicht mehr kann, nicht mehr will, an der Welt und all den Deppen verzweifle, dann schaue ich das hier und weiß, dass es immer einen Weg gibt.




Ein kleiner, beruhigender Imbiss (Heringsfilet Matjes Art auf Graubrot mit sehr viel Zwiebeln).




Husten 1 (erwachsen) ist dumpf-mumpfig, wie gegen einen schweren Widerstand hochgehustet. Tiefes Einatmen, erstaunlich lange Kunstpause, zwei erste Hustenstöße, tiefes Nachatmen, weitere Kunstpause, fünf bis sechs Hustenstöße, dann entweder in finalen, hochtonhaltigen Endklang mündend, oder (Coda!) in viele, sehr kleine, hechelnde, ersterbende.

Husten 2 (Kind) ist schnarrend, wie ein über die Tischkante gelegtes und dann angeschlagenes Plastiklineal, jeweils drei präzise Hustenstöße. Zum Tag hin freundlich-hell, zum Abend hin dunkel-tiefgründig, zunehmend produktiv (Auswurf).

Husten 1 und Husten 2 erklingen mal im Duett, mal abwechselnd, stets aber konzertant, steigerungsfähig und im Schnitt ohne Übertreibung spätestens alle 90 Sekunden. Husten 1 und Husten 2 sind auch durch Kodeinderivate nicht stillbar und durchdringen mehrere geschlossene Altbautüren und sind für den ins Wohnzimmer geflüchteten sogar nach Oropax-Ohrversiegelung noch hörbar, werden ihn vermutlich sogar noch wochenlang im Geiste und im Traume begleiten.



 
und jetzt alle:

Großer Herr, o stahahahaharker König,
Liebster Heiland, ohohohoho wie wenig
Ahahahahachtest du der Erden Pracht!



 
36h Husten und dann Fieber >38,5°C = H1N1




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