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Ich jonglierte.

Die Aufgabe.

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Die Offenbarung.

Die Wahl der Qual.

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Die Zigarettenkippen, die im Aschenbecher in Löffelchenstellung nebeneinander lagen.

Thomas Pflanz.

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Die Ereigniskarten.

Maschinen-Intimität.

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Imagewerbung: Abbildung eines Bumerangs. Titelzeile: "Man sieht sich immer zweimal im Leben"

Es dröhnte herrlich in meinen Ohren.

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Lego! Lego! Lego!

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Die Zweistundenbläue.

Quartett aus Kopfhörern und Feuerzeugen.

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Der Miniaturfick.

Sonntag! O kommoder Ausgehtag!

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Alte Notizbucheinträge, die ich aus Ehrfurcht nicht löschte.

Die Impfung.




Ambient-Socken im Glonnendeck



 
one thousand Mary's lured me
into gullies damp with clover
bird with crooked wing
cast its wicked shadow over



 
Krimineller Apfel? Diebischer Elstar.

Entschuldigung.



 
Wir sind die letzten von Hundertzehn
Und wir warten
Bis die Zeit vergeht



 
Knoblauch und Retsina.

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Perlende Gespräche.

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Maria-Wein.

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Und dann:

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Das Beschmutzungs- und Reinigungsritual. Zunächst der unfassliche Safy Sniper mit seiner Videokunst. Er nimmt Ikonen der Rockmusik und zeigt ihre Einsamkeit auf der Bühne, ihre Selbstvergessenheit, ihr Glück und ihr Elend, indem er wenige Halbsekunden eines Auftritts herausgreift und in einen Loop setzt, immer wieder einzelne Frames vor- und zurückspult, den Künstlern somit eine völlig unbeschreiblich-manische Aura verpasst, sie im wahrsten Sinne des Wortes auf der Bühne gefrieren lässt, während die von ihnen ausgestoßenen Laute in einem Endloshall weitergesponnen werden, darunter liegt ein schwerer, dumpfer Beat. Diese Bilder und diese Töne sind außergewöhnliche Erfahrungen, eine Ahnung davon kann man hier bekommen.

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In die letzten Töne von Safy Sniper hinein Auftritt The Fall. Mark E. Smith wie gewohnt in Bundfaltenhose, Woolworth-Hemd, Woolworth-Lederjacke. Einigermaßen sharp, nur mittel-angetrunken, in friedlicher Mission unterwegs, kein exzessives Knobturning.

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Drum, Bass, Gitarre spielen schwitzend und stämmig um ihr Leben. Smith-Gattin Elena, wie immer mit halbem Gepäck und Riesen-Damenhandtasche auf der Bühne, hinter dem Korg MS-20 hervorlugend.

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Smith legt nach dem ersten Track die Lederjacke ab und gibt wie immer das Reptil, mit heftig-fahrigen Kieferbewegungen.

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Und da ist sie dann, die Beschmutzung und Reinigung. Weißweinwaschungen und göttlicher Lärm. Völlige Verneinung und völlige Bejahung. Repetition und Kraft.

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Wer The Fall nicht versteht, der hat ein Problem mit mir.

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Hauptset:
Hot Cake
Muzorewis Daughter (ja!)
Neues, mir unbekanntes Lied
Strychnine
Change
Bury
I've been Duped
Greenway
Chino
Hungry freaks daddy
Mountain Energei

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Zugaben:
Psykick Dancehall
Wolf Kidult Man



 
Nice and sleazy does it.



 
Konzert für 400 Kindernähmaschinen in 10 Sätzen.



 
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Die mittägliche Fahrt.

Die Heimatscholle.

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Im gemeinsamen Trunk mit ihren Einwohnern verstand ich meine Heimatstadt.

Kevin Russell.

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Apothekenbeschienen.

Dortmund statt Hamm.

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Fischterrine, Rinderfilet, Bowers & Wilkins.

Abführende Suppositorien und Durchfalltaxi.

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Spargel und Schweinefilet, von einer Webcam beobachtet.

Die jugoslawische Kellnerin mit puffy nipples.

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Spritzer auf dem Boden.

Frühlingswarme Brisen.

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Fernab der Kontrollmechanismen, im tiefen Frieden.

Die hustende Frau.

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Der Stift versiegte.

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Am nächsten Tag, im Zug, am Nebentisch vier aufgekratzte Frauen, Typ Lehrerin, bei Wasser, Cappuccino und Blechkuchen. Eine von ihnen schwanger, schöne Figur, einfältiges Gesicht, Düsseldorfer chic (weiße Hosen mit weiten Beinen, Todd's Schuhe, obenrum alles cremefarben). Zelebration der Vernunft. Andererseits: Sie sitzen immerhin im Speisewagen. Und nicht Biobrot mümmelnd und Thermoskannentee trinkend in der zweiten Klasse. Man wird bescheiden.

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Schon seit Tagen hatte die Sonne geschienen. Das ganze Land glühte. Es könnte alles so einfach, so schön sein.

Porta Westfalica.

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ah ah baby ain't got no plan

Die Dicke, die glücklich ihr Eis aß. Wie sympathisch sie mir war. Weil sie niemanden beneidete, ja benitt, und niemanden einschränkte.

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I lost my best songs in my sleep

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