Ich floh aufs Rad. Und arbeitete mich höchst gegenwindaktiviert durch die Landstraßen und Feldwege.

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Der großen, tiefen Ruhe und Einsamkeit entgegen.

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Ich biss mit frisch sanierten Zähnen in ein Vollkornbrot. Geilo!

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Es geht wieder aufwärts.

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Ich betrachtete muffige Paare im Restaurant.

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Und zelebrierte das solitäre Dasein.

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Ich küsste eine großartige Frau und streichelte zwei großartige Katzen.

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Dass man mit Vodafone in geschlossenen Räumen keinen Empfang hat ist ja bekannt. Aber in ganz Chorin keinen Empfang? Draußen? Anno 2013?

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Man sah mit den 11 Kilo weniger jetzt nicht mal mehr so schlecht aus.

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Ananassaftschorle. Das darf doch nicht wahr sein.

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Villa 2001 Riesling.

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Die Arschfrau und der liebe Mann. Sieht man immer öfter, die Kombination.

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Ich war Business Unit Manager geworden. Vermutlich war ich aber nicht anal-zahlenfixiert genug für den Job. Und nicht exakt genug. Und vor allem: zu faul. Die entscheidende Frage war: Wie lange würde ich das Supergeld mitnehmen können, bis meine Bock- bzw. Talentlosigkeit auffallen würde? Ich tippte auf September.

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Um 19:76 Uhr war ich gut blau. Scharfsinnig, schlafwandlerisch, leicht emotional, aber immer noch auf der korrekten Seite.

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"Haribo macht Kinder fett - so steht's auch im Internet"

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Die Immenstube begann langsam davonzufliegen. Dessen war ich mir aufgrund der Lichtverhältnisse recht sicher.

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Ein Tumblr-Fotoblog gründen mit Fotos von Menschen, denen es beim Essen im Restaurant nicht so richtig schmeckt. Gesichtsausdruck: aufmerksam, wohlwollend, letztlich aber enttäuscht.

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Das Spitzengastronomie-"Gerne!"

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Angenehme Fahradsattelarschschmerzen.

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Zähneknirschende Nachtischbestellung am Nachbartisch.

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Wer ist der König der Tier' ? Der Löw' !

Und zurück gab's Rückenwind.



 
Geil.




Lana del Rey ist die Hildegard Knef der Neuzeit. Stark, schwach, verheißungsvoll, heiß und kalt zugleich.



 
acc

Dazu: Guter Rotwein aus Italien.



 
Lob der Intraligamentäranästhesie.



 
Ein trockensonnigkaltes Berlin.

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Ein feuchtkaltes Zürich.

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Besuch bei einem faulen Millionär.

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Der mich mit Mineralwasser bewirtete.

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Die Getränkespesen überschritten den Preis des Flugtickets.

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Ich hing sagenhaft gepflegt ab.

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Und widerstand der Versuchung, eine Uhr zu kaufen.

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Miso und Gyoza.

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Weißwein und Rotwein.

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Was für ein absurder Ausflug.



 
Blinking lights on the airplane wings
Up above the trees
Blinking down a morse code signal
Especially for me





 
Eis und Schnee.

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Enteisung und Stellwerkschaden.

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Retardierende Momente.

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Q und V.

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Ein Designhotel.

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Bier und Nussschnaps.

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Aufhebung der Türblockierung.

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Ein ewiger Winter.



 
Aporie.




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