
Der obszöne Vollmond.
Das letzte Mal, als ich hier saß, hatte ich zuvor in einem Kino in der zweiten Reihe gesessen und mich hingegeben. Ganz.
Der Mann mit der schwierigen Frau nebenan.
Kein BMW-Händler sein. Das okay finden.
Sie sitzt neben ihm. Superfigur. Wollrock. Erkältete Stimme. Schlank, tolles Haar, schöne Hände, Strumpfhose. Aber seit sie da sitzen entschuldigt er sich. Weil er mit seinem Glied in ihre Scheide hinein will. Und es wird alles schiefgehen weil sie an ihm herummeckern wird, weil sie friert und ganz (überall!) unter die Decke will, später klemmt das Kondom falschrum, und obwohl er eigentlich der Meisterficker wäre, wird das nichts.
"Flying ist der Gelbe".

Frisco Sour.
Wizpac.
Tauss.
Amoklauf.
Gelegentlich eine reingedonnert bekommen. Ohne Verband oder Pflaster wieder aufstehen. Wackeln. Aber durchhalten. Auf niedrigem, aber beständigen Niveau ein Steher sein.
Das Schöne an der Stammbar ist, dass man den Grad des Alleinseins selbst bestimmen kann.
Wie sich die Bluse der Barkeeperin gegen ihre Titten abzeichnet. Oder umgekehrt. Der gnädige Body.
Besser dick und doof als dürr und doof.

Schönes Kneipenspiel: Jeder küsst ohne jede Hemmung seine(n) rechte(n) Nachbar(i)n.
Das Streichholz!
Das Streichholz!