O2, wir müssen miteinander reden.
Du willst Kunden. Du willst Kunden, die Geld bei dir lassen. Du willst Premiumkunden wie mich, die bei der T-Com intern Diamant-Kunden heißen, weil sie so viel telefonieren und SMS schreiben, dass auch teuerste Telefone bei ihnen nach 18 Monaten kaputtgerockt sind. Aber genau diese Kunden kriegst du nicht. Du wirst mich und meinesgleichen nie bekommen. Weil du nervst, auf allen Kanälen.
Weil du auf den Webseiten, die wir besuchen, gigantische Skyscraper schaltest. Weil du uns ungefragt beim Surfen Popups und Popunders unfassbarer Größe auf den Rechner knallst. Weil deine Ladengeschäfte einen mit ihrem krasshellen weißblau und den Luftballons draußen mehr nerven als ein einwöchiger Kindergeburtstag. Weil du zur Eröffnung neuer Filialen die Straße und unbescholtene Mitmenschen mit übelstem Eurotrance beschallst. Weil du weißblau gekleidete Werbedeppen in absonderlichsten Verkleidungen auf die Straße schickst, um die Welt mit Flyern zu verpesten.
Lass et einfach, O2.
Du willst Kunden. Du willst Kunden, die Geld bei dir lassen. Du willst Premiumkunden wie mich, die bei der T-Com intern Diamant-Kunden heißen, weil sie so viel telefonieren und SMS schreiben, dass auch teuerste Telefone bei ihnen nach 18 Monaten kaputtgerockt sind. Aber genau diese Kunden kriegst du nicht. Du wirst mich und meinesgleichen nie bekommen. Weil du nervst, auf allen Kanälen.
Weil du auf den Webseiten, die wir besuchen, gigantische Skyscraper schaltest. Weil du uns ungefragt beim Surfen Popups und Popunders unfassbarer Größe auf den Rechner knallst. Weil deine Ladengeschäfte einen mit ihrem krasshellen weißblau und den Luftballons draußen mehr nerven als ein einwöchiger Kindergeburtstag. Weil du zur Eröffnung neuer Filialen die Straße und unbescholtene Mitmenschen mit übelstem Eurotrance beschallst. Weil du weißblau gekleidete Werbedeppen in absonderlichsten Verkleidungen auf die Straße schickst, um die Welt mit Flyern zu verpesten.
Lass et einfach, O2.