Anruf Hoffmann & Campe: ob ich ein Buch schreiben will. Jo, will ich.



 
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Der Batteriekongress.

So viel Ingenieure auf einmal, eine ganz merkwürdige, elektrisierend-nerdige, aber auch kluge Atmosphäre.

Der Laberwaggon.

Käseplatte und Dornfelder. Und alle kucken neidisch.

Drecksluder mit MacBook.
Macluder mit DrecksBook.

Masters & Johnson im Umkehrschub.

The leeching Project.

Im Speisewagen überwiegend Deppen. Und zwei lauernde, davon einer ich.

Und wahrscheinlich hatte EO das richtig so eingefädelt.

Auch mal gut, so viele Ingenieuere auf einmal zu sehen. Dass das, was ich mit meiner Leidenschaft schaffe, doch oft auch egoistisch (bestenfalls) oder gar destruktiv ist. Diese Leute kanalisieren ihre Leidenschaft, um sinnvolles zu schaffen, die Welt voranzubringen. Dass sie solche Tagungen auf sich nehmen, von ihren Frauen in dezente Anzüge gesteckt. Dass sie tags und nachts forschen und Studien machen. Eine solch geballte Rechtschaffenheit (500 von ihnen in einem Raum) erzeugt in mir eine Mischung aus Angst, die in Sympathie umschlägt.

"Jetzt bist du in der Blogosphäre".

Die müde Frau, die sich beim Gähnen so schön von innen mit der Zunge gegen die Backe drückt.

Schon drei Leute zum Mitdornfeldern animiert.

Jetzt langsam stimmen die Flows und Grooves wieder. Mit dem schicken, wirklich hocheleganten Mann gegenüber an meinem Tisch sind wir jetzt schon zwei schicke Männer.

Und ihn schon zur Käseplatte animiert haben. Wie wir uns so zu 1% gutgelaunt und selbstironisch anschwulen!

Durch Hannover durch.

Die wirklich sehr gelungene DB-Käseplatte.

Die Gähnfrau und ihre geil-frustrierte Art, abends Kuchen zu essen.

They will wait for you, not I.

Das noch zu erhaltende Texthonorar a priori zu zweit beim Spanier komplett und nachhaltig verbraten.

Muschelkalkverwitterungsboden.

Ich saß dem Kurator Matthias Wagner gegenüber.

Die Speisewagen-Kleiderhaken, die wie angedübelte Schuhanzieher aussehen.

Das himmlisch verordnete Quantum.

Idee für Text: Mann googelt im Zug eine Frau, deren Namen er auf dem online-Ticket per geschicktem Spähen gesehen hat, schickt ihr sodann aus dem Zug eine Mail. Zu Hause stellt er fest, dass sie ihm auch zur gleichen Zeit geschrieben hat, denn auch sie plinste auf sein Ticket.



 
Eklektizitätswerk.



 
Essen, Haus der Technik.



 
"Habt Ihr Swimming Pool?"
"Fick dich"

Taifun.

"Wo kriegen wir den Tonic her?"

Orkanfrisuren.

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Ich verlegte mein Büro völlig in die Bar. SMS trudelten rein. E-Mails trudelten rein. Ich sortierte, dirigierte, delegierte, verschob, beantwortete höchstselbst.

"Ich bin jetzt designierter Erbe."

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Das wächserne Gesicht des Krawattenmanns.

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Wenn ich je eine Bar eröffne, dann hat sie ein geheimes Separée, wo schöne Menschen, die fummeln wollen, hin verschwinden können. Der Schlüssel zu diesem Separée liegt beim Tresen bereit.

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Die angeätzte Frau, deren Kinn nach vorne raustropft.

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the firefighters are so nice
i remember you so cold as ice



 
Die nur heute erreichbare und erreichte Weite des Ichs.




In extrem gutgefickter Stimmung.



 
Anke ist zurück. Und ich Idiot bemerke es erst jetzt.




elaion pyr




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