The Incredible Change of our Alien.
Ich saß neben einer Nonne.
Und las ein Buch aus dem Satyr Verlag.

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Scharpmobil
ZacNeu
The spies hide out in every corner

ac02

Ein himmelblaues, freundliches Berlin.
Ein blaues, freundliches Wolfsburg.
Ein blaues, freundliches Hannover.

ac03

Ein graues, kühles Bielefeld.
Ein nasses Hamm.
Ein nasses Wuppertal.

ac04

Ein kaltes Köln.
Ein freundlich-tosendes Aachen.
"Vom Wesen des Grundes".

ac05

Claudia Bickmann.
Ich fuhr endlich einmal durch Wuppertal durch.
Rotwein und Käse im ICE.

ac06

Bier und Bulette im IC.
Fickende Karnickel in Kornelimünster.
Der Domkeller zu Aachen als Weltkulturerbe.

ac07

Rita und die Reitbeteiligung.
Kaffee, Zigaretten und Croissants in Belgien.



 
Im Zweifel für Verzärtelung und für meinen Knacks.
Für die äußerste Zerbrechlichkeit, für einen Willen wie aus Wachs.



 
Freiluftsaison eingeläutet mit Lillet Fizz, Martini, Brandy Crusta und Vanderbilt.



 
Ob er schon wieder Wein trinken müsse.

Ja, jetzt schon.




You need more
Than the Gerhard Richter
Hanging on your wall



 
Chatroulette ist mit großem Abstand das deprimierendste, was ich je gesehen habe.




Das erhabene "King of Rome" bei Sonnenlicht.



 
mein zimmer ist mit allen sorten chefs vollgestopft




Ich habe gerade das Lied "One Giant Lied For Mankind" von der fabelhaften Band "Kate Mosh" in Audacity geöffnet, und dann den Abschnitt 2'13" bis 2'43" mit Copy und Paste 4x hintereinander geklatscht, weil das eine der geilsten Stellen ÜBERHAUPT ist.

Hier im Video von 2'30" bis 3'00".




 
Am Morgen nach dem Pubquiz betäubte ich mich mit Timecode von Justus Köhncke.



 




Die regelmäßigen Besuche von O2.




Hihi.




Blut, Salz, Wein, Wasser, Schlaf, Glück.




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